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Warum wir verstehen müssen, dass 5G mehr ist als schnelles Internet

Artikel von t3n.de
 

5G ist nicht nur eine schnellere Version von dem, was wir kennen. Das ist nicht allen bewusst, muss aber beachtet werden, um als Wirtschaftsstandort weiter mit vorn dabei sein zu können. 
Bei 5G sind wir uns einig: Es kann nicht schnell genug gehen. Politik und Wirtschaft sind im Verzug und mehr denn je in der Pflicht zu handeln, um uns als Wirtschaftsland nach dem schleppenden Breitbandausbau nicht auch hier in unseren Möglichkeiten einzuschränken. Nun hat aber jeder seine eigene Vorstellung davon, was 5G am Ende genau meint und welche Auswirkungen seine flächendeckende Verfügbarkeit und Nutzung auf Wirtschaft, Gesellschaft und uns selbst hat. Bei 5G gilt der erste Gedanke unserem Smartphone und all den Dingen, die wir mit einer schnelleren Internetverbindung anstellen können. Von HD-Videos in der U-Bahn bis hin zu schnellem Onlineshopping von unterwegs. Wir wissen, dass 5G die nächste Generation mobiler Datenübertragung meint und hoffentlich in den kommenden Jahren 4G/LTE Stück für Stück ablösen und Einzug in unseren Alltag halten wird. Auch wenn wir seit circa acht Jahren mit dem 4G-Standard eigentlich recht zufrieden sind, merken wir, dass mehr Kapazitäten und höhere Übertragungsgeschwindigkeit den Alltag noch weiter erleichtern würden. Die meisten Smartphones bieten zum Beispiel Ultra-HD-Kameras, die Filme in doppelter HD-Auflösung aufnehmen, was wiederum eine Menge an Daten generiert und transferiert. Die Datenmengen steigen unaufhaltsam weiter und müssen in entsprechender Geschwindigkeit koordiniert und übermittelt werden. Der Versand oder Abruf solcher Dateien kann selbst mit schnellem LTE zu einer Geduldsprobe werden. So ist 5G nun doch nicht so uninteressant. Denn die Standards, an die wir uns gewöhnt haben, wollen wir nicht verlieren und schon gar nicht zugunsten größerer Datenmengen Kompromisse bei der Geschwindigkeit machen müssen.


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